Erst der Unterricht, dann die Ausbildung und dann das Einkommen

Viele Menschen sind sich dabei sicher: Die beste Zeit in ihrem Leben war als sie noch Schüler waren. Sie konnten zur Schule gehen und das Lernen war meist angenehm. Dann waren da die Pausen in denen mit vielen anderen gespielt und geredet wurde. Die Schule war ein großer Pool von vielen interessanten Mitschülern und viele von ihnen waren gute Freunde von einem. Nachmittags war die Schule vorbei und es wurden schnell die Hausaufgaben gemacht um dann Freizeit zu haben. Es wurden viele Freunde getroffen um Spaß zu haben. Auch hat man sich vielleicht bereits glücklich verlieben dürfen und das Erlebnis einer Partnerschaft genossen. Als Schüler hatte man meistens noch keine wirklichen Probleme. Geld hatte man zwar nicht aber es wurde auch nicht wirklich gebraucht. Auch gab es keine Familie die zu versorgen wäre. Der Kühlschrank wurde einem immer gefüllt und die Kleidung wurde gewaschen. Das Leben konnte richtig genossen werden. So gut wie als Schüler haben es viele Menschen nie wieder gehabt. Sie haben es damals zwar noch nicht gewusst, wollten vielleicht gerne erwachsen sein aber dennoch, es ging ihnen richtig gut. Das Leben von einem Schüler ist normalerweise auch einfach und unbeschwert. Der Schüler geht jeden Tag zur Schule und lernt ein wenig etwas um später auch gute Noten zu bekommen. Dann geht es in die Freizeit und um sich von der Schulzeit erholen zu können gibt es noch viermal im Jahr Ferien. Nun kann der Schüler ausschlafen und die Zeit mit seinen Freunden verbringen. Der Schüler hat die Zeit um all das zu machen, was er gerne möchte. Wer bereits im Berufsleben steht und sich um seine Familie kümmern muss hat oft keine Zeit mehr für seine Hobbys.

Die Schulzeit ist also das Beste im Leben? Viele ehemalige Schüler werden das anders sehen. Die Schulzeit kann auch eine unschöne Tortur sein. Wer als Schüler dem Unterricht nicht mehr folgen kann und somit nur eine schlechte Leistung erbringt wird ganz schön unter Druck stehen. Auf der einen Seite stehen die Eltern die eine Versetzung erwarten und auf der anderen Seite steht der Unterricht der einen einfach überfordert oder einfach nur langweilt. Das ist aber nur eines der Probleme. Ein anderes Problem kann sich für den Schüler in den Mitschülern finden. Mobbing ist an vielen Schulen ein alltägliches Problem. Viele Schüler werden für ihr Aussehen oder vielleicht auch für eine nicht gravierende Behinderung gemobbt. Es gibt auch bei Schülern rechtsextreme Tendenzen, dann haben Ausländer oft unter Mobbing zu leiden. Es kann aber auch sein, dass die Ausländer sehr zahlreich vertreten sind. Diese stammen nicht selten aus Problemfamilien und wachsen mit Gewalt auf. Diese Gewalt übertragen sie dann auf die anderen Schüler. Bei einer Häufung von Ausländern handelt es sich oft nicht mehr nur um eine Klickenbildung, es handelt sich bereits um eine Gang mit Hierarchie. In solchen Situationen ist es gar nicht mehr schön ein wehrloser Schüler zu sein der sich gegen die Masse der anderen nicht zur Wehr setzen kann. Viele Schüler isolieren sich dann oder flüchten in die Drogenszene.

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